Brennende Adventskränze und Weihnachtsbäume verursachen Schäden in Millionenhöhe

Im vergangenen Jahr wurden den Versicherern hierzulande im Advent rund 6.000 zusätzliche Brände gemeldet, die Schäden in Höhe von circa 27 Millionen Euro verursachten. Das berichtet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Auch die Brandursachenermittler des IFS finden sich im Dezember häufig im weihnachtlichen Sondereinsatz wieder. Oft brennen Kerzen zu dicht an Tannenzweigen, die im Laufe des Advents obendrein immer trockener werden und damit leichter in Brand geraten können.

Hinzu kommen Teelichte, die weit mehr Schadenpotential haben als die kleine Flamme vermuten lässt. Weil der Brennstoff im Teelicht flüssig wird, werden die Alubecher so heiß, dass eine brennbare Unterlage dadurch überhitzen kann. Außerdem können Teelichter flächig in Brand geraten, wenn sie dicht beieinander stehen.

Achten Sie auf den Abstand zwischen Kerzen und Tannenzweigen oder anderen Dekorationen und lassen Sie brennende Kerzen und Teelichte nicht unbeaufsichtigt.

Das IFS wünscht ein frohes und sicheres Weihnachtsfest.