Schlagwort: Installations- und Montagefehler

Mangelhafte Inbetriebnahme zerstört neue Installation

Ein über hundert Jahre altes Haus hatte sich die Familie gekauft und aufwändig sanieren lassen. Auch die Trinkwasserinstallation ließ sie komplett neu erstellen – dabei entschied man sich für den bewährten Werkstoff Kupfer. Trotzdem traten nur wenige Monate nach dem Einzug mehrere Wasserschäden auf.Weiterlesen

Unterwassermusik führt zu Wasserschaden im Untergeschoss

Wasser ist ohne Zweifel ein Stoff von besonderer Bedeutung. Den Gutachtern des IFS begegnet es meist im Zusammenhang mit seinem Austreten aus notwendigen Installationen des täglichen Gebrauches. Man kann es aber auch ganz anders verwenden – zum Beispiel um unter Wasser zu „musizieren“. Weiterlesen

Fliegen im Operationssaal

In einem neu errichteten Anbau eines Krankenhauses kam es nur vier Wochen nach der Inbetriebnahme zu einem Fliegenbefall im OP-Bereich. Der umsatzstarke Betrieb der millionenteuren OP-Räume musste aus hygienischen Gründen wieder eingestellt werden.Weiterlesen

Doppelter Pfusch führt zu doppeltem Wasserschaden

Mancher Schaden, zu dem die IFS-Gutachter gerufen werden, ist so kurios, dass man ihn sich gar nicht ausdenken könnte: Als die Feuerwehr in einem Hochhaus einen Brandschaden im 10. OG löschen musste und dazu die Trockensteigleitung in Betrieb nahm, wunderten sich die Kameraden, dass sich der Druck gar nicht recht aufbauen ließ. Weiterlesen

Ventile können kleben

Wer ein Ventil in einer Trinkwasserinstallation öffnet, erwartet eigentlich eine unmittelbare Reaktion – zum Beispiel den Austritt von Wasser. Was vielen nicht bekannt ist: Ventile können, wenn sie lange Zeit geschlossen waren, festkleben und sich erst mit zeitlichem Verzug öffnen. Wenn dann niemand mehr anwesend ist, kann das zu einem erheblichen Wasserschaden führen.Weiterlesen

Die passende Klemme zum Leiter finden

Durch einen Stromausfall am frühen Nachmittag machte der Brand in der Elektroverteilung eines Handwerksbetriebes auf sich aufmerksam. Weil die Rauchentwicklung für eigene Löschversuche der Mitarbeiter zu stark war, musste die Feuerwehr anrücken. Den Weg kannten die Einsatzkräfte, denn die sie hatten den betroffenen Schaltschrank knapp zwei Wochen zuvor schon einmal gelöscht.Weiterlesen