IFS Report 3-2008

Das IFS berichtet viermal jährlich im IFS-Report über aktuelle Schadenfälle und weitere Aspekte der Arbeit zur Schadenverhütung. Der IFS-Report erscheint gedruckt und im PDF-Format zum Download.
Selbstentzündung
Millionenschäden durch die
unterschätzte Gefahr
Titel
Feuchteschäden
Hohes Schadenpotential
von Dachzentralen
Seite 2
Intern
Neues aus der Verwaltung
und aus Hannover
Seite 3
Brandschaden
Experten ignorieren
Fehlschaltung
Seite 4
Millionenschäden durch Selbstentzündung
Die bunte Materialmischung in Abfall-Lägern birgt ein gewaltiges Brandrisiko
Nach einem Feuer in einer Lagerhalle für Recyclingmaterial
wurde das IFS mit der Ermittlung der Brandursache beauftragt. Alfons Moors von der IFS-Außenstelle Düsseldorf untersuchte daraufhin den Schadenort. Der Betrieb besaß drei aneinander grenzende Hallen, von denen eine direkt vom Feuer
betroffen war. In ihr lagerten unter anderem Ballen, in denen
die Kunststoffanteile von häuslichen Abfällen verpresst worden
waren. Das Spurenbild führte den Gutachter zu der Stelle, an
der das Feuer entstanden war: In diesem Bereich hatten die
Flammen das Dach der Nachbarhalle in Mitleidenschaft gezogen. Außerdem gab es eine massive Verwerfung an einer
Stahlschiene im oberen Bereich der Wand (siehe Foto). Die
Schiene gehörte zu einer „Laufkatze“, die es einmal in der Halle
gegeben hatte. Auch auf der gegenüberliegenden Seite war sie
auf gleicher Höhe deformiert, allerdings nicht so stark. Ist der
Ort des Brandausbruchs lokalisiert, dann sucht der Gutachter
im nächsten Schritt nach Zündquellen. Ein elektrotechnischer
Defekt? Dieser konnte im vorliegenden Fall ausgeschlossen
werden, da es im Brandentstehungsbereich keine elektrischen
Installationen gab. Eine unachtsam weggeworfene
Zigarettenkippe? Auch hierfür gab es keine Anhaltspunkte; auf
dem Gelände herrschte ein striktes Rauchverbot. Im vorliegenden Fall war als wahrscheinlichste Brandursache von einer
Selbstentzündung des Recyclingmaterials auszugehen. Dies ist
ein Schadenrisiko, das nach Erfahrung des IFS weitgehend
unterschätzt wird. Lesen Sie weiter auf Seite 2
I
mmer wieder hat sich das
IFS mit Schäden in Recycling- oder anderen Anlagen
zur Verarbeitung oder Lagerung von Müll beschäftigt.
Dabei handelt es sich in der
Regel um Großschäden mit
erheblichen Schadenaufwendungen. Der auf dieser Seite
dargestellte Fall zeigt dies beispielhaft – auch die Provinzial
Nord war vor kurzem von einem solchen Schaden betroffen. Oft wird als Ursache
Die Verformung an der Schiene belegt eine starke Hitzeeinwirkung. Foto: IFS
Selbstentzündung festgestellt. Das IFS hat dazu
Untersuchungen angestellt
und die grundsätzliche Neigung von Müll zur Selbstentzündung ermittelt. Das sollte
für den Umgang mit diesen
Risiken gebührend Beachtung
finden. Im Grunde muss damit gerechnet werden, dass
jede der Anlagen eines Tages
brennt. Dann kommt es darauf an, ob das vorhandene
Brandschutzkonzept geeignet
ist, den Brand bereits in der
Entstehungsphase wirksam
zu bekämpfen. Oben genannte Anlagen sind gewöhnlich nach dem BundesImmissionsschutzgesetz genehmigungspflichtig. Gegenstand der Genehmigungen
sind auch die Brandschutzkonzepte. Deren Überprüfung ist vor dem Hintergrund der häufigen Schäden
sicher wünschenswert. Im
Bedarfsfall kann das IFS hier
Unterstützung bieten.
Matthew Wilby
Vorstandsvorsitzender des IFS
EIN WORT AUF
Eine Information des Institutes
für Schadenverhütung und
Schadenforschung der
öffentlichen Versicherer e.V.
schaden ein sehr großes
Ausmaß annahm, lag vor allem daran, dass sich der
Boiler im Dachgeschoss des
über 100 Jahre alten Gebäudes mit Holzbalkendecken
befand. Dort gab es keine
kontrollierte Ablaufmöglichkeit in das Entwässerungssystem des Hauses. So lief das
Wasser durch das ganze Haus
und verursachte einen erheblichen Feuchteschaden.
Früher waren Heizkessel und
Warmwasserboiler im Keller
untergebracht, mit der Entwicklung der Brennwerttechnik entstehen heutzutage immer mehr sogenannte
Dachzentralen. Brennwertgeräte benötigen keinen
Schornsteinzug mehr, ihnen
reicht ein Abgasrohr aus
Kunststoff und so werden
diese Geräte aus Kostengründen direkt im Dach eingebaut. Das Risiko eines
Leitungswasserschadens ist
mathematisch bei einer
Dachzentrale genauso hoch
oder gering wie bei einer
Installation im Keller. Allerdings ist das Schadenpotential einer Installation mit
dem Schwerpunkt unter dem
Dach wesentlich höher, da
das Wasser im Schadenfall
auf seinem Weg nach unten
das Inventar des Hauses in
Mitleidenschaft ziehen kann,
wenn es unkontrolliert durch
das Gebäude fließt.
Abhilfe würde der Einbau einer Wanne mit Anschluss an
die Hausentwässerung schaffen, damit im Falle eines bestimmungswidrigen Wasseraustritts das Wasser kontrolliert abfließen kann. In dem
oben geschilderten Fall floss
das Wasser durch die
Holzbalkendecke und überschwemmte eine Hälfte des
Hauses komplett.
Eine Gefahrenquelle, die bei
Dachzentralen relativ häufig
zum Problem wird, ist die
Frostgefährdung unter dem
Dach. Oft wird dort die
Wärmedämmung vergessen
beziehungsweise vernachlässigt, oder die Beheizung der
Anlagenumgebung ist einfach nicht ausreichend.
Gerade moderne, sparsame
Brennwertgeräte heizen ihre
Umgebung nicht mehr mit,
sondern müssen in beheizten
Räumen untergebracht sein,
damit die wasserführenden
Leitungen bei Frost nicht einfrieren.
Aus der IFS-Arbeit 2
Fortsetzung von Seite 1
Recyclingmaterial besteht
zumeist aus vielen unterschiedlichen Stoffen. Im
Lagergut gibt es in der Regel
Verschmutzungen durch Nahrungsmittelreste, aber auch
durch chemische Substanzen,
etwa durch Medikamente,
Farben oder Reinigungsmittel. So entsteht ein Cocktail
aus Kunststoffen, Ölen, Fetten und anderen Verunreinigungen. Die Zusammensetzung ist nicht überschaubar. Das IFS hat in Versuchen
mit Recyclingmaterial mehrfach die Neigung zur Selbsterwärmung nachgewiesen.
Neben dem Vorhandensein
von Stoffen, die eine exotherme Reaktion ermöglichen, ist
in dem Recyclingmaterial
auch die zweite wichtige
Voraussetzung für eine
Brandentstehung gegeben:
Die Wärme kann in den gepressten Abfällen nur schwer
entweichen – es entsteht ein
Hitzestau. So wird die Zündtemperatur brennbarer Stoffe
überschritten, und das Brandszenario nimmt seinen Lauf.
Die Antwort auf die Frage,
wie dies zu verhindern sei, ist
Im Mittelpunkt steht die Schadenbegrenzung
zunächst ein wenig entmutigend. Die Abfälle zu reinigen,
würde einen wirtschaftlich
nicht zu rechtfertigenden
Aufwand bedeuten. Das
Thema ist in diesem Zusammenhang vor allem die
Schadenbegrenzung. Denn
wegen der immensen Brandlast ist ein Feuer in den
Lagerstätten schwer zu kontrollieren. Für Recycling-Lagergut aus Kunststoff gibt es
Richtlinien mit Anforderungen
an die Höhe und die Größe
der Lagerflächen. Um ein
Feuer beherrschbar zu halten,
fordern diese unter anderem
Begrenzungen der Brandund Lagerabschnitte durch
Wände oder Freiflächen.
Temperaturmessungen durch
Sonden im Lagergut können
gar auf einen Selbsterwärmungsprozess hinweisen,
bevor es zum Feuer kommt.
Das IFS hat bereits eine ganze
Reihe von Brandfällen in
Betrieben untersucht, die
Recyclingmaterial lagern oder
verarbeiten. Die dabei entstandenen Schäden bewegten sich häufig im Bereich von
mehreren Millionen Euro.
Risiko unter dem Dach
Wegen eines Produktfehlers an einem Boiler
kam es zu einem Leitungswasserschaden im Wohnhaus
eines Versicherungsnehmers.
Obwohl der Wasseraustritt
recht bald bemerkt und die
Wasserzufuhr unterbrochen
wurde, waren bereits etwa
1,5 bis 2 m3 Wasser aus dem
erst drei Jahre alten Gerät
ausgetreten. Dass der SachBeispielfoto einer Dachzentrale
Schadenpotential von Installationen im Dachgeschoss
In der Verwaltung des IFS gibt
es ein neues Gesicht: Doris
Griese hat Bärbel Kroll ersetzt. Die gelernte Industriekauffrau aus Neudorf-Bornstein im Kreis RendsburgEckernförde hat sich bereits in
ihr neues Aufgabengebiet
eingearbeitet und ist zu erreichen unter 04 31 / 775 78 13
sowie unter griese@ifs-ev.org.
Eine vertraute Stimme begrüßt Anrufer im IFS seit Juli
mit einem neuen Namen:
Mehr als 24 Jahre in der
Verwaltung des Institutes waren eine lange Zeit, um sich
an Karin Faber zu gewöhnen.
Nun heißt es Umlernen, denn
seit ihrer Heirat heißt sie
Borchers.
Seit Anfang des Jahres ist das
IFS auch in Hannover vertreten. Dr. Götz Milkereit, der
bisher allein an dem neuen
Standort tätig war, hat seit
August Verstärkung bekommen: Diplom-Ingenieur
Siegfried Stief wechselte von
der Abteilung Feuer in Kiel in
die Außenstelle Hannover.
Dort ist er telefonisch unter
05 11 / 215 79 48 zu erreichen oder wie bisher unter
stief@ifs-ev.org. Das Büro befindet sich am Schiffgraben 4
in 30159 Hannover.
Aus der IFS-Arbeit / News 3
Wegen der Verstopfung
einer Abwasserleitung
in einem Mietshaus traten
große Mengen Schmutzwasser, die im zweiten Obergeschoss anfielen, in eine leer
stehende Wohnung im ersten
Stock aus. Von dem Schaden
betroffen war auch die darunter liegende Erdgeschosswohnung. Der
Schmutzwasseraustritt muss
lange Zeit unbemerkt geblieben sein, denn als ein
Gutachter des IFS die
Schadenstelle aufsuchte, hatFotos: IFS
Nachdem in den Betriebsräumen einer Druckerei
große Mengen Kühlflüssigkeit aus einer herausgerutschten Rohrverschraubung
der Klimaanlage gelaufen
waren, sollte das IFS den
Umfang des Schadens begutachten und einen Sanierungsplan erarbeiten.
Bei der Kühlflüssigkeit handelte es sich um eine GlykolWasser-Mischung. Glykol ist
ein Gefahrstoff, der als gesundheitsschädlich gilt. Mehrere Mitarbeiter, die nach
dem Schaden in der
Druckerei gearbeitet hatten,
klagten über Reizungen der
Haut und Atemwege.
Diplom-Chemiker Dr. Götz
Milkereit und DiplomIngenieur Siegfried Stief, die
den Fall untersuchten, rieten,
te sich bereits ein massives
Schimmelwachstum ausgebildet. Während es im
Erdgeschoss einen Schadenschwerpunkt im Deckenbereich gab, konzentrierte sich
der Schimmelbefall in der
Wohnung im ersten Stock
auf den Fußboden und den
unteren Wandbereich.
Als Dr. Stefan Tewinkel von
der IFS-Außenstelle München
den Fußbodenbelag in der
Wohnküche anhob, fand er
ein interessantes Zeitzeugnis:
„Ich bin ein Berliner!“, hatte
die Bildzeitung am 27. Juni
1963 getitelt, und kurz darauf war diese Ausgabe offenbar für über 40 Jahre unter
dem Fußbodenbelag verschwunden.
Bei der Untersuchung von
Feuchteschäden in Mietwohnungen stellen die Gutachter
relativ häufig einen vernachlässigten Zustand mit sehr
langen Renovierungsintervallen fest.
Die Folgen eines Schmutzwasserschadens
Schimmel in Mietwohnungen
IFS untersucht den Schadenumfang
Leckage an einer Klimaanlage
Neue Namen in
der Verwaltung
Verstärkung für
Hannover
In einer Küche des Schadenobjektes fand der Gutachter Zeitungsseiten vom 27. Juni 1963.
Doris Griese
sie vorsorglich von einem Arzt
untersuchen zu lassen und
die Betriebsräume vor dem
Abschluss einer erfolgreichen
Sanierung nicht mehr zu nutzen. Die maximale Arbeitsplatzkonzentration von Glykol beträgt zehn ppm (parts
per million). Da der Gefahrstoff, den die Gutachter in
vor Ort entnommenen Proben nachwiesen, sich großflächig im Raum verteilt hatte,
war eine Überschreitung des
Grenzwertes offensichtlich.
Darüber hinaus kann durch
einen Glykoleintrag in Beton
dessen Stabilität stark beeinträchtigt werden. Daher war
eine schnelle Entscheidung
über den Sanierungsumfang
und die nötigen Maßnahmen
erforderlich.
Eine Gesundheitsgefährdung
bestand nicht nur für die
Mitarbeiter der Druckerei,
sondern vor allem auch für
diejenigen, die die Sanierungsarbeiten durchführten.
Die Gutachter stellten daher
Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen zusammen, die sich an den Richtlinien des GDV und an den
Technischen Regeln für
Gefahrstoffe orientierten.
Unter Einhaltung dieser Maßnahmen wurde die Sanierung
von einer Fachfirma durchgeführt. Weite Teile des Inventars, des Fußbodenaufbaus
und der Deckenplatten mussten erneuert, andere gereinigt werden. Hierfür erarbeiteten die Sachverständigen
einen detaillierten Sanierungsplan und wiesen darauf
hin, nach dem Grundsatz der
Wirtschaftlichkeit zu prüfen,
in welchen Fällen eine Reinigung kostenaufwendiger wäre als eine Neuanschaffung.
IMPRESSUM
Herausgeber:
Institut für Schadenverhütung
und Schadenforschung der
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Aus der IFS-Arbeit 4
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Konstrukteuere und Monteure ignorierten konsequent alle Hinweise auf einen Schaltplanfehler
Eine zweite Chance für ein Schadenfeuer
dem Feuer im Heizungsraum. Das Spurenbild verriet einen
Brandausbruch im Inneren der integrierten Kesselregelung, die
auf dem Heizkessel montiert war. Bei der Analyse des
Schaltplans der Konstruktionsfirma fand Volker Pankrath heraus, dass die Klemmen- und Steckerbezeichnungen nicht mit
den tatsächlichen Bezeichnungen auf den Geräten übereinstimmten. In den Schaltunterlagen gab es zudem eine
Verknüpfung zwischen Klemmen der mit Netzspannung betriebenen Grundleiterplatte und der mit Kleinspannung betriebenen Grundleiterplatte. Bei der Umsetzung dieses Planes konnten zu hohe Spannungen, beziehungsweise zu hohe Ströme
auf der Kleinspannungs-Leiterplatte Bauteile zerstören und in
Brand setzen.
Dies war jedoch zunächst gar nicht geschehen. Erst als der
Monteur durch die Umverdrahtung den ersten Fehler beseitigte, stellte er die folgenreiche Aufschaltung her. Daraufhin kam
es zum Schaden an der ersten Kesselregelung. Doch dieses erste Feuer erlosch durch einen glücklichen Zufall von selbst, bevor es sich ausweiten konnte. Da aber die Kesselregelung gedankenlos ausgetauscht wurde, bekam die Fehlschaltung eine
zweite Chance, doch noch einen Flammenbrand zu verursachen. Diesmal schmolz das Kunststoffgehäuse der
Kesselregelung auf, sodass dem Feuer mehr Sauerstoff zugeführt wurde und es sich ausbreiten konnte.
Fotos IFS
An der Heizungsanlage eines neu errichteten Lebensmittelmarktes hatte es ein Schadenfeuer gegeben, dessen
Ursache der IFS-Gutachter Volker Pankrath finden sollte. Dafür
musste er sich nicht nur durch die Brandspuren und die technischen Unterlagen, sondern vor allem auch durch die turbulente Vorgeschichte des Brandes arbeiten: Ein Unternehmen für
Steuer- und Regelungstechnik hatte die Steuerung der Anlage
entworfen und ein anderes Unternehmen mit dem Bau des
Schaltschrankes sowie der Ausführung der elektrischen
Anschlüsse beauftragt. Allerdings waren von Anfang an immer
wieder Schwierigkeiten aufgetaucht.
Einige Wochen vor der Übergabe der Anlage scheiterte die
Abnahme durch den Schornsteinfeger wegen einer Fehlfunktion. Bei einem weiteren Termin gelang es dem Monteur der
ausführenden Firma nicht, den Fehler zu beheben. Kurz vor der
geplanten Übergabe kam ein drittes Unternehmen ins Spiel:
Der Monteur des technischen Gebäudeausrüsters beseitigte die
Störung, indem er in der integrierten Kesselregelung kurzerhand eine Umverdrahtung vornahm. Die Anlage lief. Allerdings
nicht sehr lange, denn einige Tage später war die Kesselregelung verschmort. Nun erschien ein Kundendiensttechniker
des Herstellers der Kesselregelung und tauschte diese aus, ohne Zeit und Mühe an die Fehlersuche zu verschwenden.
Immerhin lief die Anlage wieder. Zwei Tage später kam es zu
Der Heizkessel bei der Ortbesichtigung (links): Es ist ein deutlicher Schadenschwerpunkt an der integrierten Kesselsteuerung zu erkennen, die auf den Kessel montiert ist (mittleres Bild).
Rechts: Auf dieser Grundleiterplatte ist das Feuer entstanden.