Seppelfricke Armaturen GmbH

Die Fa. Seppelfricke bietet für den Leckageschutz den SEPP-Safe Leckagedetektor  an. Leitungswasserschäden werden über eine Turbine und einen Drucksensor registriert. Als Absperreinrichtung dient ein Magnetventil. Dieses Magnetventil ist im Ruhezustand geschlossen. Wird Wasser aus der Installation entnommen, registriert der Drucksensor eine Wasserentnahme und das Magnetventil wird geöffnet. Während der Zapfung wird über die Turbine die Wassermenge ermittelt. Ebenso wird die Entnahmezeit registriert. Sowohl für die Wassermenge, als auch für die Entnahmezeit werden innerhalb einer Lernphase die maximalen Werte vom Gerät automatisch ermittelt. Sind diese zuzüglich eines Sicherheitsaufschlags nach der Lernphase überschritten, wird das als Schaden gewertet und das Gerät sperrt die Installation ab.
Parallel dazu wird der Druck überwacht. Unterschreitet dieser einen vorgewählten Minimalwert, wird als Rohrbruch gewertet und die Installation wird ebenfalls abgesperrt. Die Drucküberwachung dient auch zur Erkennung von Mikroleckagen. Dazu wird geprüft, ob ohne Zapfung der Druck konstant bleibt. Sinkt der Druck nach mehrfacher Wiederholung der Messung immer wieder ab, wird das als Schaden gewertet.
Die Alarmierung erfolgt optisch am Gerät.

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