Grundprinzipien

Was macht Leitungswasserschäden teuer? Diese Frage muss man sich stellen, wenn man durch Leckageschutz die Folgen von Leitungswasserschäden minimieren will. Nicht das Loch im Rohr ist das Problem. Das Problem ist das austretende Wasser, das Gebäude und Inventar nachhaltig schädigt. Dabei gilt: Der Schaden ist umso größer je mehr Wasser austritt und je länger dieses auf Gebäude und Inventar einwirkt. Hieraus lassen sich die Ziele des Leckageschutzes leicht ableiten:

  1. Im Falle eines Defekts an der Installation soll die austretende Menge an Wasser möglichst gering sein.
  2. Eine wirksame Alarmierung soll schnell erfolgen, damit die Einwirkungszeit des ausgetretenen Wassers möglichst kurz ist.

 

Geräte für den Leckageschutz müssen deshalb folgende Anforderungen zuverlässig erfüllen:
1. Ein Leitungswasserschaden soll möglichst schnell erkannt werden.
2. Unmittelbar nach dem Erkennen des Schadens muss die Leitungswasserinstallation automatisch abgesperrt werden.
3. Eine ausgesandte Alarmmeldung muss eine verantwortliche Person zuverlässig erreichen.
Geräte und Einrichtungen, die den Leckageschutz gewährleisten sollen, müssen diese drei Kriterien erfüllen. Für jedes Kriterium sind unterschiedliche technische Lösungen möglich. Entsprechend unterscheiden sich am Markt angebotene Angebote für den Leckageschutz.

Weiter führende Informationen sind unter folgenden Links beschrieben:

 

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