Typische Einsatzgebiete

Einfamilienhaus

Alle in der Tabelle aufgeführten Geräte, lassen sich grundsätzlich in einem Einfamilienhaus einbauen. Empfehlenswert sind vor allem Geräte, die mehrere Detektionsprinzipien nutzen und Mikroleckagen erkennen können. Für Internetnutzer weist das Gerät SYR Safe-T connect ein Alleinstellungsmerkmal hinsichtlich Fernbedienung und –alarmierung auf.

Wohnung

Für Wohnungen gelten die gleichen Überlegungen, wie für Einfamilienhäuser. Ein zusätzlicher Aspekt ist hier der Platzbedarf. Dieser sollte möglichst gering sein. Wohnungen in Häusern, die über eine zentrale Warmwasserversorgung verfügen benötigen zwei Geräte für die Absicherung.

Ferienhaus

Auch Ferienhäuser sind in Bezug auf Leckageschutz mit den Einfamilienhäusern vergleichbar. Allerdings kommt dem Aspekt der Fernbedienung und –alarmierung noch höhere Bedeutung zu.

Mehrfamilienhaus

Mehrfamilienhäuser stellen erhöhte Anforderungen an den Leckageschutz. Wünschenswert ist ein Leckageschutz in Analogie zur Absicherung von Elektroinstallationen mit Hauptsicherung und Absicherung einzelner Stromkreise. Hierzu ist das Baukastensystem von SYR im besonderen Maße geignet.
Als Hauptsicherung fungiert ein SYR Safe-T connect Double oder SYR Safe-T connect Triple – je nach Gesamtwasserverbrauch. Die einzelnen Wasserstränge zu den Wohnungen sind durch je ein SYR Safe-T connect abgesichert. Über das Internet ist das Hauptgerät (Master) mit den Einzelgeräten (Slaves) verbunden. So ist eine Kommunikation der Geräte untereinander möglich.
Wird nur in einer Wohnung Wasser entnommen, übernimmt der Master die maximal zulässige Wassermenge vom Slave. Findet dagegen simultan eine Wasserentnahme in mehreren Wohnungen statt, summiert der Master die maximalen Wassermengen der Slaves zu seinem Grenzwert. Auf diese Weise sind die Leitungsstränge zwischen Wasserzähler und der Verzweigung zu den einzelnen Wohnungen ebenfalls in den Leckageschutz einbezogen. Das Zusammenwirken der Komponenten ist auf der WEB-Seite der Fa. SYR erläutert.

Bürogebäude

Bürogebäude sind wie Mehrfamilienhäuser Gebäude mit einer umfangreichen Wasserinstallation. Sie lassen sich mit der gleichen Technik wie Mehrfamilienhäuser sichern.
Anders als bei Mehrfamilienhäusern gibt es bei Bürogebäuden unter Umständen längere Zeiten, in denen sich niemand im Gebäude aufhält. Die Wasserzufuhr kann dann für diese Zeiträume völlig abgesperrt werden. Die Absperrung kann über ein Signal bei der Scharfschaltung der Gefahrenmeldeanlage vorgenommen werden. Entsprechend wird bei der Unscharfschaltung die Wasserzufuhr wieder freigegeben.

Schulen und Kindergärten

Schulen und Kindergärten sind besonders schadenträchtig. Häufig entstehen große Schäden an Wochenenden oder in den Schulferien. So können große Wassermengen austreten und lange einwirken, da sich oft niemand im Gebäude befindet und auch nicht regelmäßig kontrolliert wird. Da der Wasserverbrauch in Schulen und Kindergärten relativ gering ist, kann oft schon mit einem Leckagedetektor ein ausreichender Schutz erreicht werden. Wichtig ist die wirksame Alarmierung per Mail. Bei umfangreicheren Installationen und einem höheren Wasserverbrauch können mehrere Leckageschutzsysteme notwendig sein. Insbesondere bei Sporthallen mit Duschen ist der Wasserverbrauch für die Dimensionierung zu beachten.

Gewerbeimmobilien

Für Gewerbeimmobilien gelten analoge Überlegungen wie für Bürogebäude.

 

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